Die ThyssenKrupp Steel AG steht schon seit Jahren für ein konsequentes Miteinander der Kulturen, in denen unsere zugewanderten Mitarbeiter einen wichtigen Beitrag zur Kompetenzsicherung und –entwicklung leisten. Gerade diese Vielfalt ist in einem global agierenden Unternehmen von großer Bedeutung und eine unserer herausragenden Stärken. Hinzu kommt, dass wir uns an allen unseren Standorten unserer Verantwortung für die jeweilige Region bewusst sind. Diese Regionen sind größtenteils von einer kulturellen Vielfalt geprägt. Dies spiegelt sich auch in der Besetzung unserer Arbeits- und Ausbildungsplätze wider.
Wir wissen, dass interkulturelle Kompetenz die Zusammenarbeit fördert. Insofern bedingt nicht nur unsere soziale Verantwortung, sondern auch unsere strategische Ausrichtung ein entsprechendes Handeln: Menschen, die sich an ihrem Arbeitsplatz wohl und akzeptiert fühlen, gehen wesentlich motivierter und engagierter an ihre Aufgaben heran. Darum haben wir bereits in den 90er Jahren die Betriebsvereinbarung zur Gleichbehandlung deutscher und ausländischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abgeschlossen.
Seit vielen Jahren führen wir interkulturelle Qualifizierung der Mitarbeiter auch in Form von Teamtrainings durch. Interkulturell bedeutet hier nicht nur das Erlernen der Sprache, sondern besonders das Vertrautmachen mit anderen Kulturen. Bereits in der Ausbildung durchlaufen alle Auszubildenden im Rahmen des GTI-Programmes eine besondere Form der Qualifizierung. GTI steht für Gesundheit, Teamfähigkeit und Identität. Dabei trainieren wir den Umgang miteinander und stärken die Persönlichkeit.
Darüber hinaus engagieren wir uns auch gesellschaftspolitisch. So haben wir uns mehrfach an Initiativen der Landesregierung NRW beteiligt, bei Praxisgesprächen zum wirtschaftlichen Potenzial Zugewanderter, gemeinsam mit der Stadt Duisburg die Interkulturellen Wochen in unserem Bildungszentrum in Duisburg eröffnet, einen Aus- und Weiterbildungstag für Migranten ausgerichtet und bei der Kampagne „chance.NRW – Zugewanderte in Wirtschaft und Verwaltung“ mitgewirkt.
Aus diesen Initiativen und dem Selbstverständnis der ThyssenKrupp Steel AG heraus ist auch das Engagement der Kulturmittler zu verstehen. Die Unternehmenskultur ist insbesondere gekennzeichnet durch eine internationale Ausrichtung, Vielfalt der MitarbeiterInnen, sowie einem Mitarbeiterpool unterschiedlicher Herkunft. Das Zusammenspiel dieser setzt aktive und gelungene Kommunikationskompetenzen voraus. Bei einem interkulturell zusammengesetzten Mitarbeiterstamm bedeutet dies die Fähigkeit der interkulturellen Kompetenz. Interkulturelle Kompetenz bedeutet im Arbeitsalltag mit KollegInnen unterschiedlicher Herkunft adäquat kommunizieren zu können und bei der Bewältigung der Aufgaben mögliche Konfliktfelder vorausschauend zu erkennen und Konflikte mit einem Repertoire von Handlungsmöglichkeiten begegnen zu können. Hier setzt die Arbeit der Kulturmittler an.
Die Kulturmittler zurzeit bestehend aus knapp 70 MitarbeiterInnen unterschiedlicher Herkunft, Altersstufen und unterschiedlicher Arbeitsbereiche stehen für
Die praktische Arbeit der Kulturmittler bewegt sich insbesondere in folgenden Feldern:
Zusammenfassend steht die Gruppe der Kulturmittler für die praktische und lebensnahe Umsetzung der internationalen, als auch der regionalen Ausrichtung der Unternehmenskultur von ThyssenKrupp Steel AG.
Frau Dr. Irmgard Spickenbom
Telefon: 0203 – 52 47 236
E-Mail: irmgard.spickenbom@thyssenkrupp.com
Frau Susanne Schmitz
Telefon: 0203 – 52 47 201
E-Mail: susanne.schmitz@thyssenkrupp.com
Frau Ayten Hamdemir
Telefon: 0203 – 52 47 276
E-Mail: ayten.hamdemir@thyssenkrupp.com
Frau Annegret Finke
Telefon: 0203 – 52 45 555
E-Mail: annegret.finke@thyssenkrupp.com
Herr Ali Güzel
Telefon: 0203 – 52 22 111
E-Mail: ali.guezel@thyssenkrupp.com
Weitere Informationen zur ThyssenKrupp Steel AG unter
http://www.thyssenkrupp-steel.com