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Die "magische"Erzieherin Im Training für Hocus und Lotus erwirbt die Erzieherin die Fähigkeit für "magisches
Erzieherverhalten". Taeschner hat Erzieherverhalten analysiert und herausgefunden,
wann es erfolgreich für das Erlernen von etwas Neuem und wann hinderlich ist.
Zwischen Kind und Erwachsenem muss ein Verhältnis gegenseitiger Zuneigung bestehen,
muss eine Beziehung zueinander aufgebaut werden.
Beziehung beginnt mit dem Blickkontakt. Helfer zum Verständnis der Wörter sind
Gesten, gespielte Aktionen, Gesichtsausdruck, Körperhaltung und der Ton der
Stimme, der die Gefühle wiedergibt, mit denen die Wörter interpretierbar werden.
Taeschner unterstreicht die Wichtigkeit des Blickkontakts und des Lächelns für eine
gelingende Kommunikation. Der Blick sollte sich auf die Kinder richten und in einem
stetigen sinnvollen Wechsel auf ein imaginiertes Objekt.
Die magische Erzieherin spricht langsam, in einem kontinuierlichen Erzählfluss, mit
ruhigem Rhythmus; sie begleitet und unterstützt das Erzählen durch narrative Gesten.
Diese Verhaltensweisen erzeugen in der Interaktion mit den Kindern eine emotionale
und phantastische Komplizenschaft und vereint die Erzieherin, die Kinder und die
Figuren der erzählten Geschichte miteinander.
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